Analytische Psychotherapie (LZT)

 

In der analytischen Psychotherapie geht es um eine tiefgreifende Problematik, die man als Lebensproblem verstehen muss. Der "Ausgrabungsarbeit" unbewusster Konflikte kommt eine noch höhere Bedeutung zu, als es bei der tiefenpsychologisch fundierten Behandlung bereits der Fall ist, wo die Zusammenhänge vielleicht nicht so gravierend oder nicht so undurchsichtig sind. Oftmals sind es wiederkehrende Stimmungslagen und Gefühle, die uns zur Verzweiflung bringen. Eine größere Intensität der therapeutischen Beziehung wird zur Durcharbeitung der unbewussten Konflikte genutzt; Träume bilden noch immer den "Königsweg" im Zugang zum Unbewussten. Das Sprechen in der analytischen Behandlung, auftauchende Gedanken und Ideen, dürfen dem "freien Einfall" folgen (freie Assoziation), anders als es beim themenzentrierten Gespräch in der Psychotherapie der Fall ist.

 

Regelmäßige Termine finden wöchentlich zwei- bis dreimal statt, jeweils über fünfzig Minuten Dauer. Um den Behandlungszeitraum von drei bis vier Jahren zu gewährleisten, wird von den Krankenkassen ein entsprechend höheres Stundenkontingent bewilligt.

 

Dipl.-Psych. Helfried Tiemeyer

Psychologischer Psychotherapeut

Psychoanalytiker (DGIP/DGPT)

 

Termine nach Vereinbarung

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